+++ REKLAME+++ Neue Sticker, Soli-Pladde und Sonderverkauf

Zum morgigen Heimspiel unserer Equipe gegen den ZFC Meuselwitz bringen wir eine große Auswahl neuer Sticker für euch mit. Außerdem werden wir unsere Restbestände an Gürtel und T-Shirts zum Sonderpreis anbieten.

Und dann gibt es natürlich noch die Soli-Pladde von der Notgemeinschaft Peter Pan, die ihr gegen Spende und voll und ganz zu Gunsten von Welcome United 03 bei uns erwerben könnt.

Wann und wo? Natürlich vorm Spiel am Stand hinter der Nordkurve und nach dem Spiel am Fanladen.

LOK-STOP

Halten wir die Sache kurz: Keine besonderen Vorkommnisse an diesem Tag. Das Battle of the year blieb aus, das Stadion mit knapp 2.000 Besuchern auch erstaunlich leer, was wohl eher an der Hitze mit ca. 35 Grad Celsius und am beinahe leeren Gästeblock lag. Hatte man in der Fanszene von LOK zu einem Spielboykott aufgrund der Kartenvergabe an Mitglieder und Dauerkarten-Inhaber aufgerufen, wurde diesem auch erstaunlich klar gefolgt.

Dass seltsame Kartenvergabeverfahren nicht immer besonders zielführend sind, durften wir vor 3 Jahren beim Gastspiel im Bruno-Plache-Stadion erleben, wo die Karten auf lediglich 300 Stück beschränkt wurden. Auch damals entschieden sich viele gegen einen Besuch – allerdings nicht so eindeutig, wie die Gäste beim hiesigen Heimspiel der laufenden Saison. Nun die Entscheidung seitens der LOKschen Geschäftsführung, die der Partie auf den Rängen natürlich einiges an Brisanz nahm, allerdings auch erheblich Atmosphäre für einen schönen Sommerkick.

Dieser gestaltete sich auch wegen einiger sehr freundlicher Schiedrichterentscheidungen insbesondere in Halbzeit eins zugunsten des guten Vereins erstaunlich einseitig. Nicht die LOK machte hier mächtig Dampf, sondern Nulldrei. Und so konnte ein in seiner Höhe allerdings völlig untertriebenes 2:0 erspielt werden. Die Chancenauswertung war eher grauenhaft. Allerdings sah man den Spielern auch deutlich an, dass die Hitze erhebliche Ermüdungserscheinungen vor allem in den Beinen von Andis Shala und Matze „Kann alles“ Steinborn auslösten. Na, wenigstens belohnte sich letzterer mit seinem ersten Saisontor und mit einem starken Auftritt auf dem Zaun der Nordkurve. „DARUM FEIERN WIR!“ brüllte er, mittlerweile völlig textsicher, ins Rund. Kann eben alles, der Steini. Und unser Team: das stoppt die Lok nach sage und schreibe 34 Pflichtspielen ohne Niederlage. Well done, Nulldrei!

Apropos Brüllen. Eine ziemlich niederträchtige Situation durfte ich dann noch auf der Haupttribüne kurz nach Pausenpfiff erleben. Der eingangs beschriebene Boykott wird in der LOKschen Fanszene hauptsächlich dem Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft und gleichzeitiger Sicherheitsbeauftragter Martin Mieth zugeschrieben. Wie emotional, aber auch niveaulos das geführt wird, konnte der geneigte Babelsberg-Fan anhand einer Brüllattacke einer kleinen Gruppe LOK-Fans gegen eben jenen erleben. Irgendwelches sächsisches Kauderwelsch mit skurrilen Vorwürfen, wer hier wirklich LOK sei, garniert mit „Du Fotze!“ umso glaubwürdiger vorgetragen. Einfach erbärmlich.

wie früher // ab nach vorne

eigentlich wollte ich viel früher was zum spiel gegen neugersdorf schreiben. aber den donnerstag zum erholen genutzt, am wochenende unterwegs, montag ist halt montag und gestern wieder ein spiel…ausreden liegen also genug parat. der mittwoch abend stand schnell unter dem motto „wie früher“. ja ok, nicht „wie ganz früher“, sondern wie früher in der regio vor dem aufstieg in die dritte. am fanladen uns im stadion verdammt wenig leute. im block wird zusammengerückt. und trotzdem, oder gerade deshalb, wird das beste aus der situation gemacht und eine verhältnismäßig gute leistung abgeliefert. die schlachtrufe schallen sowieso viel besser, wenn die leeren sitzschalen das echo zurückwerfen. das team dankt, spielt furios und hat am ende fünf tore auf der haben- und zwei auf der hätten-nicht-sein-müssen-seite. sehr schön! ebenfalls sehr ansehnlich, war das testspiel der frauen gestern abend gegen die allianz und ihre freunde. immerhin ein herren-team, das erfolgreich in der betriebssport-liga(?) spielt. die körperliche unterlegenheit machte unser team immerwieder mit schnelligkeit und spielsystem wett. schon bezeichnend, wenn der allianz-trainer in der halbzeit einzig das ziel ausgibt „die 7 und die 28 aus dem spiel“ zu nehmen. gelang aber nicht und besagte 28 machte das tor zum 1:1 endstand. mit der gezeigten leistung kann die kommende saison gar nicht früh genug beginnen. und auch hier: sehr schön!

Hooray for referee

Nicht viele in der Kurve waren sich in einem Punkt so einig, wie die paar zujezogenen Fußballsachverständler im Mittelbereich der Nordkurve.

Am vergangenen Freitag unterlag unsere Erste (wieder einmal) dem Berliner AK in zwei höchst unterschiedlichen Halbzeiten mit 1:3 und ließ einerseits die davor unglaubliche Heimserie reißen, gleichzeitig aber auch die Meisterschaft offen. Der BAK rückte durch die sehr konzentrierte Leistung in Hälfte eins und der furiosen, aber nicht mehr wirklich anbrennenden Leistung unserer Equipe in Hälfte zwei näher an die Unsymphaten aus Zwickau heran – zumindest bis Sonntag. Jedoch behielt man sich aufgrund eines Spiels weniger klar auf Schlagdistanz.

Zurück zum Eingangssatz, denn nur einer hatte an diesem Abend sein Meisterstück vollbracht und auf ganzer Linie überzeugt: Der Schiedsrichter. Natürlich wird sich die geneigte Leserschaft unseres kleinen Spielberichte-Blogs fragen, ob wir noch janz takko sind angesichts der vielen Fehlentscheidungen oder der sehr laissez fairen Spielführung des Manns in schwarz. Wir, die fussballschauenden, dennoch mitsingenden Fußballsachverständler aus dem Mittelbereich der Nordkurve sind voll und ganz bei Trost. Auch wenn sich Menschen um uns herum insbesondere in der ersten Hälfte komplett erbosten, sich Stimmen vor Schiribeleidigungen überschlugen und der ein oder andere Bierbecher fast schon seinen Flug Richtung Spielrandbegrenzung erfuhr (Fast!), wir blieben dabei – Mann des Abends: Patrick Kluge vom SV Blau-Weiß Grana.

Der Name ist Programm. Klug und ruhig führte er das Spiel von Beginn an, ließ sich durch nichts beeindrucken und blieb bei seiner Linie der Spielführung. Angesichts der spielerischen Qualitäten der Teams kein leichtes Unterfangen, denn ein zartes Abtasten oder körperloses Agieren war das bei Weitem nicht, immerhin sprechen die neun vergebenen, gelben Karten eine klare Sprache der Spielintensität. Nichts zu spühren von Beschnuppern und Herantasten an den Gegner. Nulldrei begann sehr offensiv und versuchte den Gegner, der sich daraus resultierend eher defensiv verhielt, gleich unter Druck zu setzen. Das gelang jedoch nur mäßig und führte unweigerlich zu einigen Patzern und ganzen drei Gegentoren vorm Pausentee. Die zweite Hälfte verhielt sich dann recht ähnlich, wie der Beginn, nur dass nun die Fehlerquote nicht mehr so vernichtend ausfiel.

Aber, zurück zum eigentlichen Helden: Es kommt in der Regionalliga leider nicht allzu häufig vor, dass ein Schiedrichter wirklich so souverän wirkt oder ein Spiel so überzeugend leitet, wie es Herr Kluge tat. Deshalb verneigen wir uns vor dieser Leistung.

Oohhh…Babelsberg!

Wiedermal ein Wochenende mit der Option problemlos mehrere Spiele von 03 mitzunehmen. Los ging der ganze Spaß am Freitag am Lutherplatz. Ein mehr als gut gefüllter Bus machte sich auf in Richtung Halberstadt. Mit zwei kurzen Pausen (-> Bus-Klo kaputt vs. enger Zeitplan) konnte das Stadion rechtzeitig geentert werden. Ich fand es, trotz Laufbahn, gar nicht so schlecht und auch die Bockis konnten, entgegen den Geschichten aus vergangenen Jahren, überzeugen. Zumindest die erste, die war größer. Der Support unsererseits war gut, auch wenn einigen die arg hohen Stufen im Gästeblock fast zum ernsthaften Verhängnis wurden. Halberstadt begann zumindest optisch gut mit Einklatschen, allerdings ohne akustisch bei uns anzukommen. Lag vielleicht auch an der ungünstigen Bauweise des Stadions, war im Verlauf des Spiels allerdings aber egal, da der Heimsupport irgendwann komplett eingestellt wurde. Schade eigentlich, denn es waren nicht wenig Sangeswillige. Die Mannschaft selbst konnte ebenfalls überzeugen. Von einem Pflichtsieg zu sprechen, wäre sicherlich übertrieben. Trotzdem sehr schön zu sehen, dass die Spieler in der Lage waren, ihre Favoritenrollen auszufüllen. Die Rückfahrt war dann fast ein Spiegelbild der Hintour – gute Laune, „interessante“ Musik und das ein oder andere Getränk. Ein kurzes Absacken in der Stadtteilkneipe rundete den Tag ab und motivierte für…Sonntag!
Die Frauen mussten zum zweiten Derby der Saison bei der Drittvertretung der Turbinen ran. Stilecht wurde mit der Straßenbahn angereist und nach kurzem Fußmarsch und Eintritt abdrücken…erstmal ran den Versorgungsstand. Und der konnte sich bei Preisen und Auswahl durchaus sehen lassen – inklusive Kuchenbasar. Unser Möbchen postierte sich am Rand der Hauptgeraden. Auf dem Weg dahin fiel mal wieder die aktuell dünne Personaldecke unserer 1. Frauen auf. Gerademal zwei Spielerinnen machten es sich auf und neben der Wechselbank gemütlich. Immerhin konnte Denise nach längerer Verletzung in der Abwehr wieder auflaufen. Zum Intro dann etwas blau-weißer Rauch, Luftballons und ein Krümelmonster mit Appetit auf blau-weiß-rote Kekse. Support gabs auch, allerdings nicht so gut wie beim Spiel gegen den FSV. Das wahre Derby gibts meiner Meinung nach eh nur babelsbergintern. Trotzdem konnte ein neues Schunkellied präsentiert werden, was auch einigen Spielerinnen ein Grinsen ins Gesicht zauberte, und eine Mini-Capine riss die Kurve mit ihrem „Oohhh…Babelsberg!“ mit. Das Spiel selbst schwankte zwischen den Teams hin und her, wobei Turbine am Anfang mehr zum Zug kam. Immerwieder war deren technische und athletische Ausbildung zu sehen und unsere Abwehr musste mehrmals hinterher laufen. Folgerichtig auch das 0:1 durch einen (etwas glücklichen) Fernschuss. Die 03er_innen gaben aber nicht auf und konnten nun wieder mehr Druck nach vorne aufbauen, was mit dem 1:1 durch Anna K. belohnt wurde. Damit ging es auch in die Halbzeit. Tore fielen im zweiten Druchgang nicht mehr. Für Aufregung sorgte anschließend Nicole, die verletzt vom Platz getragen werden musste. Sie kam zwar nochmal wieder, aber nach ein paar Minuten war Schluss. Hoffentlich nichts ernstes, leider sah es wirklich nicht gut aus. Zu allem Überfluss hatte der Trainer schon die möglichen zweimal gewechselt, weshalb die letzten Mitnuten zu zehnt bestritten werden mussten. Turbine jetzt mit ordentlich Druck, allerdings konnte Schlimmeres verhindert und der Punkt gerettet werden. Zum Abschluss noch ein Gruppenfoto mit der Mannschaft und dem Krümelmonster – und schönem Gruß an Leute, die aus ner Mücke auch mal nen Elefanten machen.

Nächstes Wochenende zweimal S-Bahn fahren – die Männer am Samstag in Strausberg und die Frauen am Sonntag in Borgsdorf!

3 Punkte mit Minimalergebnis

Jo… mal wieder ein Sonntagsspiel, mal wieder Regionalliga Nordost, mal wieder Auerbach. Gegen die war unser Team ja bislang eher weniger bis gar nicht erfolgreich. Das durfte sich gern ändern, denn immerhin war es vor dem Spieltag ein Duell der Tabellennachbarn. Umso gespannter konnte man sein, was unser Team nach dem durchaus guten Ergebnis der Vorwoche beim Tabellenführer Neugersdorf ins heimische Karli und aufs heilige Grün zaubert.

Machen wir es recht kurz: Das Team spielte erneut einen hervorragenden Ball mit viel Druck am Anfang, viel Ballbesitz und einer stabilen Abwehr. Überraschung des Tages war sicher Kevin Otremba, der erstmals von Beginn an ran durfte – machte seine Sache aber, vielleicht auch aus Mangel an gegnerischen Strafraumszenen und Torchancen, ganz gut. Der Druck der Anfangsviertelstunde ließ im Laufe der ersten Hälfte nach, nicht aber der Ballbesitz und die Spielkontrolle. Leider fehlte noch das Tor. Das Bild änderte sich nach dem Pausentee kaum. Nulldrei nun wieder druckvoller und mit klaren, aber wenig ergebniswirksamen Torchancen, Auerbach mit NICHTS im Angebot. Ich bin ja eh der MEinung, dass wir technisch das beste Team der Liga haben. Aber zurück zum Spiel:

„Jut, gehste erstma pinkeln und dir nen neues Pils holen. Das hat ja diese Spielzeit schon manchmal geholfen…“ Gesagt, getan, 1:0 durch Shala. Gut, dass es Nulldrei-TV gibt! Das war es dann eigentlich schon. Schade, dass verpasst wurde, etwas für das Torverhältnis zu tun. Aber schön, dass wir mit 3 Punkten aus dem Spiel gehen.

Die Stimmung drumherum passte irgendwie zum Sonntag. Aber die Nordkurve war trotzdem ganz ok drauf. Auch stimmungsdurchschnitt kann man an solchen Tagen durchaus akzeptieren. Spaßig ist es eh.

Vorm Spiel gab es ja auch noch das Spiel unserer Dritten a.k.a. Welcome United 03 gegen Rehbrücke auf Kunstrasen. Da ich lediglich die zweite Halbzeit sah, kann ich mich nur auf eine recht flotte Partie in eben jener beziehen. Beide Teams waren klar auf Augenhöhe. Der Siebdrucker unseres Vertrauens malte schon wieder düstere Szenen von einem 0:0, was sich dann ergebnisgleich auch aufs nachfolgende Spiel der Ersten beziehen könnte. Denkste! Kurz vor Abpfiff dann das erlösende 1:0 nach Ecke und Kopfball. Insofern hatte er ja eigentlich recht, was den Ergebnistransfer anbelangt.

Apropos Siebdrucker: Seid gespannt aufs kommende Spiel. Wir hauen mal wieder netten Stuff unter die Leute! Was genau, verraten wir euch Ende der Woche.

Bis nächsten Sonntag im Karli gegen die Trabbis aus Zwickau.

Mal eben nach Luckenwalde

Die erste Fahrt der Saison mit dem Bus stand an. Naja, es waren nur 45 Minuten Anreise. Aber immerhin.
Vor Ort dann die erwartet hohe Anzahl 03er_innen. Bevor es in Richtung Nordkurven-Möbchen ging, erstmal kurz Richtung Bierstand orientiert. Es sollte wohl Krombacher geben, was bereits nicht so prall gewesen wäre, aber da muss irgendwas anderes (schlimmes) aus dem Hahn gekommen sein. Immerhin war der Preis ok. Der Rest der Versorgung beschränkte sich auf Brat- und Bockwurscht. Gut für mich, denn ich mag Bocki. Schlecht für Leute, die Fleisch von ihrem Speiseplan gestrichen haben.
Bei der Suche nach dem Support-Willigen, kam bei mir schnell der Gedanke „Boah, diese Ultras.“ hoch. Die gesamte Gegengerade kann genutzt werden und wo stellt man sich hin? Auf den kleinen Teil der Hintertorgerade. Dazu kamen noch die ungünstigen Stufen (=> Sitzschalen weglassen und das dann Stehplatz nennen) und die eher suboptimale Sicht war perfekt. Obwohl…dafür hätte noch ein Flutlichmast im Sichtfeld gefehlt. Aber egal, Platz gesucht und ab dafür. Der Support war für einen Mittwochs-Spiel auch durchaus sehenswert. Auch witzig zu sehen war, wie die staatlichen Ordnungshüter schnell die Kamera bereit machten, als die Blockfahne für das Intro zur zwoten Halbzeit vorbereitet wurde. Sie hofften anscheinend auf hübsche Bilder von Pyro-Chaoten. Aber es ist einfach nichts passiert…kleiner „Ätsch!“-Moment unsererseits.
Am Ende stand das wahrscheinlich schon allseits bekannte 1:1. Warum der Schiri so lange hat nachspielen lassen, konnte mir in meinem Umkreis auch niemand beantworten. Trotzdem hätte 03 das besser runterspielen können. Sei es drum…ab zum Bus und ab auf die feucht-fröhlich-kurzweilige Rückfahrt. Und morgen alle ab zum Spiel gegen Nordhausen!

Nachdem unser Gast ein wenig für den Spielbericht Zeit brauchte und Zack in gewohnt (Achtung Wortwitz!) zackiger ( 😀 ) Manier vorgelegt hat, soll euch der Bericht mit dem nicaraguanischem Blickwinkel von vilson auf das Geschehen nicht vorenthalten bleiben.

Con mi primera visita en el Karli, yo recibo el honor a escribir un pequeño informe del último partido. Y tenia suerte, vino Meuselwitz y cada vez en los últimos años – este oponente significa goles y más goles. Y así podríamos celebrar goles y nuestro equipo y las cervezas y las salchichas y más y más…

Pero por orden, aquí el informe:

El partido de Futbol inició! La gente  super simpática, genial.

El ambiente estaba un poco flojo, pues ha faltado un poco más de animación. Tal vez; porque estaban jugando en casa contra Meuselwitz … no era necesario.

El Juego en sí en los primeros 20 minutos un poco violento; hasta tarjetas incluidas. Estas pudieron  haber cambiado de amarillas a rojas.

Los tres goles…bien para el equipo!

A  celebrar!!!

El primer Gol inesperado, un poco antes de la pausa, ha hecho emoción en las gradas del estadio. Claro! Con una pequeña ayuda del portero turingio; así como el segundo.

La barra pidiendo un tercero y logrando este su último Gol.

Me ha gustado!

También la buena acción , en apoyo al pueblo  Griego en un pequeño estadio; espero que haya llegado de alguna manera el mensaje.

 

Y al fin solamente celebración. Por mi primera vez en la curva no se podría recibir más.

Una lástima que he visto muy pocos fanáticos del equipo contrario.

 

Suerte este  domingo 9 contra el Lindower SV en la copa!!!