Unnötig

Sicherlich ist obenstehendes Adjektiv das Wort des gestrigen Samstages, denn unnötig war so einiges.

Unnötig Teil 1: Eine Hundertschaft für unsere poplige Fanszene bei solch einem „Risikospiel“.

Unnötig Teil 2: Klatschpappen zur Stimmungsförderung im Heimbereich.

Unnötig Teil 3: Das Spiel wird mit 19 Minuten Verspätung angepfiffen, damit der türkische Konsul auch ja nix verpasst.

Unnötig Teil 4: Wenig Motivation und nur ein paar Höhen bei den circa 400 Gästefans und gefühlte 20*mal „Cottbusser Arschlöcher“!?!?

Unnötig Teil 5: Klar überlegen gestaltetes Spiel, 85 Minuten alles im Griff->0:1.

Unnötig Teil 6: Bekannter Lokist als Ordner.

Unnötig Teil 7: Erneut Rangeleien unseres Teams nach dem Apfiff.

Unnötig Teil 8: Um, siehe Unnötig Teil 1, die Ausgaben zu begründen, völlig sinnfreie Zugriffe auf Jugendliche seitens der Polizei mitsamt hanebüchener Anschuldigungen.

Unnötig Teil 9: Es gibt kein Gratisbier in der DB-Lounge.

Unnötig Teil 10: Nachts im Suff noch schön in Hundescheiße gelatscht….mehr Metapher geht nicht.

Sattes Grün, auffälliges Schwarz

So, da sind wir wieder in Lichterfelde, beim FC Viktoria Berlin. Diese Saison einmal nicht zum fanfreundlichen Flutlichtereignis, sondern zum familienfreundlichen Nachmittagsgekicke bei wärmender Oktober-Sonne. Ich bin in dieser Sache ja selbst sehr uneins, aber aufgrund der optimalen Bedingungen am gestrigen Tag doch hocherfreut über die familiäre Begleitung.

Apropos perfekte Bedingungen. Diese galten augenscheinlich lediglich für meine selbst gewählte Anreise und alles, was noch vor dem Stadiontor war. Mit Betreten des durchaus charmanten Rundes konnte umgehend mit dem Abhaken der Meckerliste begonnen werden:

Wo sind denn die Toilettencontainer der Vorsaison hin? Wieso stehen da viel zu wenig Dixis herum, an der sich regelmäßig eine Schlange bildete, garniert und scharf bewacht von penetrant herumstehenden, schwarz gekleideten, staatlichem Sicherheitspersonal? Wieso gilt dieses Spiel überhaupt als Sicherheitsrisiko? Wer ist dieser sog. „Sicherheitsrisiko“ und wo kommt der her? Warum braut der „Sicherheitsrisiko“ nur halbprozentiges Bier? Und wieso spart man hier an sanitären Einrichtungen zugunsten eines sichtachsenbehindernden Zauns, der hübsch hässlich um den gesamten Gästebereich gezogen ist – natürlich im schönen schwarz?

Und das Schärfste noch zum Schluss: Wieso geht der Greenkeeper nicht seiner eigentlichen Berufung nach und mäht das Geläuf auf fußballübliche, sondern auf spielverderberische, knietiefe Höhe? Von Mahd kann hier keine Rede mehr sein! Klarer Fall von Wuchs. Wohlgemerkt: Gut sah er ja aus, der Rasen. Schön satt und grün. So manch Kleingärtner erstarrte vor Neid. Unser Team dagegen bekam mit fortschreitendem Spielverlauf eher schwere Beine. AHA! Klares, hinterhältiges, aber gewieft taktisches Vorgehen seitens der Gastgeber, um unser leichtfüßiges, auf dominanten Ballbesitz ausgelegtes Spiel zu unterbinden – oder mindestens, um das eigene Unvermögen zu kaschieren. Gar nicht mal so dumm…

Hätte ja auch fast geklappt. Die 1:0 Führung für Viktoria resultierend aus einer Standardsituation, die Ümit gekonnt ins Netz des ehemaligen Arbeitgebers nickte. Naja, seine Zeit bei Nulldrei ist ja auch schon länger her. Und so bemühte sich unser Team redlich, mit dem Platz Freundschaft zu schließen, um das eigene Spiel besser in den Griff zu bekommen. Gelang dann auch etwas stocherhaft nach Ecke von rechts durch Lukas Albrecht. 1:1. Das war dann auch der Endstand.

Eigentlich hätte ich noch etwas auf meiner Meckerliste, aber ich verwende hier einmal lieber ein viel schöneres Stilmittel. Kommen wir also zur fanseitigen Unterstützung – dem Support: Leute! Was für ein Knaller! An die 800 Nulldreier_innen, gefühltes Heimspiel. Die Emotionen und Begeisterung sprudelten nur so heraus. Ich war nach der ersten Hälfte von der Vielzahl an Hüpf- und Klatscheinlagen so fertig, dass ich mir die zweite Hälfte in großer Vorfreude am Rund hinterm Tor anschaute. Außerdem klingelten meine Ohren von dieser derben Lautstärke in Halbzeit eins. Und was soll ich sagen? Halbzeit zwei überzeugte noch mehr! Chorische Gesangseinlagen, Wippen, Hüpfen, Klatschen – einfach super!
OK… Ironie off. Satz mit X: Das war scheiße! Es kann doch nicht sein, dass das Team und die Kurve nur an Freitagabenden unter Flutlicht funktionieren. Das nächste Mal bitte Kopf an, Augen auf, Mund auf, Arme hoch, auch wenn Sonntag ist!

Achso. Noch einen kleinen Gruß an Mister Amore: Eisdielen-Hopping ist keine Entschuldigung für das Fernbleiben eines Nulldrei-Auswärtsspiels direkt vor den Toren Babelsbergs!!!

Meckerliste abarbeiten: Check.

Freitag, 10.10.2014, 19.30 Uhr – Landespokal in Luckenwalde rocken!
Achtet auf die Nordkurven-Mobi!

Hopfen und Malz verloren! Pokalaus in Sachsenhausen.

Und mehr wird über dieses grausame Gekicke auch nicht geschrieben. Das Drumherum konnte auch wenig begeistern: Happige Preise, keine Bouletten (laut Frank Furt die besten der Welt), „Gas geben Sachsenhausen“-Banner auf Heimseite (welches nach Protesten unsererseits von diesen verschüchterten Nappeln abgenommen wurde) und circa 100 Nulldreier im „Gästeblock“.

Lustiger wurde es hernach allerdings bei der gemischten FI-Zujezogen-Autobesatzung. Startend mit dem Kilovergleich („Ich sitze vorne, ich wiege immerhin 103 Kilo!“-„Ha, ich hab`107!“-„Gut, dann sitz ich wohl vorne, ich hab`mehr….“ Und Hansa gibt uns nur 1/10 Randalepunkte-> Pah!) folgte eine Rundfahrt durch die Brandenburger Landen, beziehungsweise eine Ausfahrt ins Örtchen Malz, die Bullerei immer im Schlepptau, welche allerdings doch schmunzeln musste, als sie unseren Trupp im Ortskern auf den Bänken fletzen und auf eben jene warten sah. Weiter ging es  zu einem neu gewonnenen Freund, welcher auf Rückfrage unsererseits („Hallo, hamse noch nen Würstchen aufm Grill für uns übrig“) in sympathischer Weise konterte:“ Ihr könnt gerne übern Zaun kommen, ne`Nummer ziehen und dann kriegt ihr alle nacheinander auf die Fresse!“ Hui, gefährliche Gegend hier. Siehe da, ein Heimspiel von Schlagmichtot Friedensthal, deren Ground 14 Sekunden vor dem Abpfiff von uns geentert wurde. Während alle Spieler gleichgültig den Platz verließen, kämpfte der Torwart seltsamerweise mit seinen Tränen. Er und sein Team wurden jedoch gleich von uns aufgemuntert („Super gekämpft, Jungs!“), bevor wir unsere (Irr)fahrt fortsetzten und nach 1,5 Stunden (und mehreren Sackgassen sowie einsturzgefährdeten Brücken) wieder in Sachsenhausen ankamen. Diesmal ne andere Tanke beehrt, die lokale Tuningszene angefeuert und „schon“ ging es auf die Heimfahrt, ohne jedoch ein Plasteschaf aus dem Kreisverkehr äh….auszuleihen, was unseren norddeutschen Ultrahiphopper doch sehr verärgerte („Digger….was geeeeeeht? Ohne Scheiß, Digger…halt an! Digger!“). „Du trägst keine Liebe in dir“ hallte es auf Berlins Straßen, die Stadtteilkneipe ward erreicht und wir haben definitiv das Beste aus diesem Abend gemacht.

„Wir haben länger Verspätung, als Tebe auswärts fährt!“-Von einer legendären Fahrt.

Freitag Abend, ich bin eigentlich krank und huste vor mich hin. Das letzte mal fuhr ich 2001 solch eine lange Strecke mit dem Zug zu einem Auswärtsspiel, die Motivation ist im Keller.

Samstag, 4.27 Uhr: Ich raffe mich auf, grummele so daher und begebe mich doch zum Bahnhof. Gut so!

Bereits die Hinfahrt versprach einiges, alkoholgetränkte Späße über die Fanprojektler samt Vereinen (Tebe und Meppen?!?) und so manche Dummlaberei inklusive. „Scheiß Sankt Pauli“ hallte es über den Osnabrücker Bahnhof (übrigens exakt so schön wie die restliche Stadt…..um Gottes Willen), insgesamt fanden sich 60 Hamburger Freunde im Gästeblock ein. Letzterer übrigens ohne „richtiges“ Klo für Männer, habe ich so bisher auch nur in Moldawien erlebt. Zum Spiel gibt es nix zu sagen, wir werden halt absteigen. Der Support jedoch, getragen aus über 100 Kehlen, stellt laut der Meinung vieler, selbst das legendäre erste Burghausenspiel in den Schatten. Ich hatte öfter Gänsehaut, das war ganz großes Kino, mehr geht nicht, Wahnsinn. Dachte ich nun, das Highlight für den Tag erlebt zu haben, folgte nun eine nicht minder erinnernswerte Rückfahrt, in welcher

– Tebe weiterhin gedisst wurde

– sehr verwirrte Menschen in Osnabrück uns fragten, wie Preussen Münster gespielt hat?

– Ein Zug unsererseits gekapert wurde („Genug ist genug, uns gehört der Zug!“)

– Der Zug vom Bahnpersonal zurückgekapert wurde

– Die angestimmten Lieder zur allgemeinen Belustigung führten

– Fußballfans (igitt) in Hannover zustiegen und die Bullerei kurzzeitig verwirrt schien

– „unterlikört“ als Wort des Jahres gekürt wurde

– einige Hosenpausen eingelegt wurden

– ein Typ in Wolfsburg auf unsere Frage nach dem eventuellen Auftauchen der „Weekend Brothers“ antwortete:“Pffft, die sind schon lange im Bett!“

– eine Schneeballschlacht in Stendal gehörig ausartete, die mehrmals (zufällig…hüstel) getroffene Bullerei es jedoch mit sehr viel Humor nahm („Hauptsache ihr steckt keine Autos an, da hamwer schlechte Erfahrungen mit!“)

-……………….

Einfach nur geil. Danke an Alle.

 

Wir sind die Zeuthen Jehovas!

Es war ein grauer Wintertag im Jahre 1983, als der kleine Marcus seine Mandeln in Zeuthen ließ und noch an der Krankenhaustür seiner Mutti schwor: „Mutti, ich will nie wieder böse sein!“ Tja, aus „Böse“ wurde „Oese“ und 29 Jahre später bot sich für den Marcus die Möglichkeit, sein Zeuthendrama zu bekämpfen.

Selbstredend wurden nach Verkündigung dieser Geschichte sofort alle möglichen Kreationen erfunden. Die besten (oder die,welche noch in meinem alkoholgeschwängerten Gehirn abrufbar sind) lauteten:

„Klimamandel“

„Mandel des Schweigens“

„Mitgliedervermandlung“

„Mandeline“

In Zeuthen selbst erwartete uns Folgendes:

– leckere Bratwurst

– Skorpiontätowierungen auf Köpfen

– 1 Stahl Riesa Fan(?) mit einem nervösen Fotoapparat

– Eine komplett(!) aus ausrangierten S-Bahnen (Spandauer) gebaute Tribüne, welche doch zu einigem Spaß unter den circa 70 Nulldreiern führte

– nette Gastgeber

– Irene, die Ultrafrau der Heimfans

– lustiger Support („Wir klopfen auch an eure Tür, wir sind die Zeuthen Jehovas“)

– Amarantos als Dorfkutten

– 4 verschiedene Flaschen Ketchup

und zu guter letzt ein grandioses Spiel, mit einem Traumtor aus 50 Metern und einem Endstand von 4:4!

Ganz ehrlich Leute, das gestern war wie Balsam auf die Seele. Das war mein Nulldrei, wie ich es liebe. Danke an Alle!

 

Ps: Und der kleine Marcus hat sein Trauma erfolgreich überwunden.

Wahre Liebe

Es gibt sie noch, die wahre Liebe! Zum Beispiel zwischen, nennen wir die beiden der Einfachheit halber, Paul* und Paula* (Sorry, ihr beiden für diese Namenswahl.). Oder die herzzerreißende Liebe zwischen dem Filmstadt Inferno 99 und Zujezogen Nulldrei. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Naja, der Paul* (Fiffi) wird die Paula* (Zujezogene) nach alter Tradition in Kürze zur Frau nehmen, was die beiden wiederum veranlasste eine grandiose Polterparty mit all ihren Freund_innen am zweitschönsten Platz in Babelsberg zu veranstalten. Der Samstag stand also ganz im Zeichen der Vorfreude auf das Abendprogramm. 

Aber da war noch etwas. Richtig, das Heimspiel unserer Nulldreier gegen VfL Osnabrück. Ein wahrlich schwerer Gang ins Karli, denn nach der erneuten Niederlage in Stuttgart sieht die Bilanz aus 7 Spieltagen nicht so positiv aus. Platz 19 mit mageren 4 Pünktchen und allseitige Ratlosigkeit. Als Nulldreier_in kennt man ja Hochs und Tiefs, so dass einem gezwungenermaßen nichts anderes übrig blieb die Equipe bei schönstem Fußballwetter anzupeitschen. Wahre Liebe zu unserem Verein eben. 

Deshalb rein ins Rund, welches sich nur sehr langsam und mit gerade einmal 2.500 Zuschauer_innen füllte. Und das, was wir da zu sehen bekamen, sah teilweise stark nach Fußball aus. Osna wurde der Favoritenrolle in keinster Weise gerecht und ließ sich anfänglich von schönem Offensivfußball unseres Teams überrumpeln. Leider blieben die Offensivbemühungen ohne durchschlagenden Erfolg. Zum Glück gibt es da aber, je nach Betrachtungsweise, ungeschickte Torwarte oder fliegende Stürmer, die uns zu einem Standard aus 11 Metern verhelfen und somit zum 1:0 Endstand. Trotz der aus vorgenannter Situation resultierenden Unterzahl der Gäste, blieb unsere Offensive anschließend zu oft zu harmlos. Dennoch möchte ich hier einmal unsere Defensive lobend erwähnen, denn die machte am Samstag einen hervorragenden Job. Kompakt gestanden, die Gegner immer im Griff gehabt und stark agiert bei den Balleroberungen. Darauf lässt sich doch aufbauen. 

Die Stimmung auf den Rängen war recht durchschnittlich. Die Nordkuve hatte sicher schon weit bessere Tage, aber es wurde durchgängig und abwechslungsreich gesungen. Wenn der eine oder die andere mal mitsingen würden, kämen die Songs auch laut runter aufs Grün. Wahre Liebe geht auch auf die Stimmbänder! 

Der Gästeblock, der mit ca. 400 Osnabrücker_innen auch unterdurchschnittlich besetzt war, machte auch fast durchgängig Support, wenn auch mit etwas zu standardmäßigem Gesangsrepertoire. Aber ansonsten recht angenehme Gäste. Auf die Pöbeleien im Zuge der roten Karte ließen sich nur wenige ein. Die paar reichten dann aber auch aus, um gellendes Gelächter in der Nordkurve zu verursachen. Danke für diese Momente! 

Die Erkenntnis des Tages bleibt dabei: Wahre Liebe übersteht alles! Auch, dass sowohl der Vorsänger, als auch das Team kein „Darum feiern wir“ anstimmen wollten. Das geht natürlich nicht und wird hiermit nachgeholt:

 
DARUM FEIERN WIR
DEN SVB
DENN BLAU UND WEIß
IST WUNDERSCHÖN 

HEUT WIR JEDER KRUG GELEERT, BIS AUCH DER LETZTE NICHTS MEHR MERKT
SCHÖNEN GRUß AUS BABELSBERG!

 

Paul* und Paula* danke ich für den Kater am Sonntag, die wunderschöne Feier und für lästige 90er-Jahre-Ohrwürmer. Ich wünsche euch alles Gute für eure Hochzeit und die gemeinsame Zukunft als Vermählte.

Was bleibt? Der Blick nach vorn. Am kommenden Freitag oder vielleicht auch Samstag spielt unsere Equipe die zweite Runde im Landespokal in Seelow. Terminliche Klarstellung wird hoffentlich bald über die Nulldrei-Homepage erfolgen. Ansonsten kann man als Alternative zum Fremdkuscheln nach Hamburg fahren. Dort feiert USP das 10-jährige Bestehen. Wir sagen schon einmal „Happy Birthday, Digga!“

 

 * Namen geändert 😉

„Meine ERSTE Banane!“

Mittwoch. Feierabend. Ab zum Landespokal! Vorher noch schnell auf der Seite vom RSV Eintracht schlau gemacht, wo man denn genau hin muss. Blöd nur, dass die Plätze in Teltow und Stahnsdorf an sehr ähnlich klingenden Straßen liegen. Ganz toll!
Nachdem ich den richtigen Platz gefunden hatte, lief das Spiel leider schon. Später anpfeifen wäre schön gewesen, da an der einzigen Kasse noch eine ordentliche Schlange stand. Allerdings hätte dann wahrscheinlich Flutlich angeschaltet werden müssen. Gabs aber nicht am Platz, dafür hingegen eine Laufbahn. Das Stadion in Teltow hat übrigens Flutlicht. Und keine Laufbahn.
Im Rund gab es eine ordentliche Anzahl 03er_innen zu sehen. Wenig sehenswert war dagegen das Spiel, obwohl DD mit das Beste auf den Platz schickte, was der Kader zur Zeit hergibt. Die in Rot spielenden Guten machten nicht mehr als nötig und die erste Halbzeit plätscherte so vor sich hin. Einziges Highlight waren leckere rote Früchte aus dem Erdbeer-Wedding, die einigen Zuschauern noch nicht ganz geläufig sind. Wird aber bestimmt noch.
Halbzeit zwo. Plätscherte genauso vor sich hin, wie die erste. Immerhin fasste Jule sich ein Herz, zog ab und netzte sehenswert ins gegnerische Tor ein. Danach wieder das alte Bild: 03 weiter im Testspiel-Modus und der RSV versucht dagegen (teilweise überhart) anzurennen.
Passiert ist nicht mehr viel, es blieb beim 1:0. Pokalfinale, Pokalfinale, wir fahren jedes Jahr zum Pokalfinale…
Mit einer Weisheit des lokalen (teltower? stahnsdorfer?) Dorf-Horsts („Ick bin keen Skinhead! Ick bin Hooligan!“) gings nach Hause. Wir sehen uns in Falkensee.