Schreibe so nebenbei den Bericht zum Spiel gegen Viktoria Berlin

und schaue dabei „The Millers“. Amüsiere mich erstaunlich konstant, welches ich über das Spiel am Freitagabend nur bedingt sagen konnte. Das indische Essen war wieder vorzüglich und die Gästeultras hatten eine erstaunlich dicke Lippe…..gut, bei uns Hippies funktioniert das ja noch. Was auch funktionierte war die Stimmung der Nordkurve, die ging wirklich durch. Das Spiel selbst hingegen erinnerte mich eher an Mario Barth oder andere Furunkel. Ohne geschenkten Elfer wären wir als verdienter Verlierer vom Platz gegangen, das Moralpünktchen macht Hoffnung für das „Knallerspiel“ in Malleburg (ich hoffe auf 250 Nulldreier, mehr werden es wohl nicht), aus welchem wir irgendwie irgendwas mitnehmen sollten……auch wenn es nur die Erkenntnis sein sollte, dass die Mannschaft lebt und/oder wir es endlich mal raffen, 90 Minuten lang auf Lalala-Liedgut zu verzichten, weil das a) nur bis zum ersten Ordner dringt, b) der Mannschaft mal gar nix bringt und c) fast jeder singt, weil ihm d) der Text gelingt. Letzteres lässt sich über diesen Erguss meinerseits nun wirklich nicht behaupten.

Eigentlich ein schöner Tag

war der erste Heimspielsamstag im Jahr 2014. Vormittags wie immer mit der Meute aus Berlin angereist, die Vorfreude auf endlich wieder Fußball und auf Sonnenstrahlen im Gesicht war bei Allen zu spüren.
First Stop Späti, dann Fanladen und dann ab zum Merch verticken hinter die Curva Nord. Ihr habt Euch ja hoffentlich alle so ein schickes Shirt geholt. Oder zumindest die nicht minder schicken Sticker.
Eine unbedeutende Ultragruppe versuchte nebenan noch Sonnenbrillen unters Volk zu bringen, der Kapitalismuspunkt ging aber eindeutig an Zujezogen03.
Irgendwann begann auch das Spiel und jetzt wurde es langweilig. Die meisten werden es ja gesehen haben deshalb schreib ich hier auch nix dazu.
Nur soviel: Im Hinblick auf eine entspannte Frühjahrsrunde darf auch mal wieder gepunktet werden. Gerne auch dreifach.
Nach dem Kick konnte der gemütliche Teil des Tages beginnen. Über die Umwege Fanladen und Kuze irgendwann in der Datscha gelandet um die großartigen Eastie Rois zu sehen.
Das war schön und mehr fällt mir zu diesem ersten Heimspielsamstag im Jahr 2014 auch nicht mehr ein.

Das war ja wohl ein (Meusel)Witz…..

Das Wetter-> ein Witz!

Die Zuschauerzahl-> Ein Witz!

Die Gegentore-> Ein Witz!

Die Elfmeterentscheidung-> Ein Witz!

Könner Koc inmitten der anderen-> Ein Witz!

Stimmung in der Nordkurve-> Ein Witz!

Oese geht neuerdings joggen-> Ein Witz!

Spruchbandaktion in der Ecke-> Ein Witz!

Unsere Banneraufhängaktion-> Ein Witz!

Lok will am Sonntag „keine Politik im Stadion“-> Ein Witz!

Meine Kreativität-> Ein Witz!

„Ich fahr` nicht mehr nach Belgrad, bei euch ist immer was los!“

Die Worte eines USP èrs sind gar nicht so weit hergeholt, denn dieser Freitag Abend im November war wieder mal sehr unterhaltsam.

Die zahlreiche Hoppermeute kam aus dem Knipsen gar nicht mehr heraus, denn beide Seiten boten ein klasse Intro. Auf unserer Seite eine perfekte Blockfahne, garniert mit Pyro, die „Größten der Welt“(?) boten ein Fahnenmeer und die beste Pyroshow seit langer, langer Zeit im wunderschönen KarLi. Sowieso beeindruckten die Maggies durch eine hohe Anzahl (leider auch von Vokuhila-Assis auf der Tribüne-> nicht mit Worten zu beschreiben), wobei dies aufgrund der Sehnsucht nach einem richtigen Stadion und dem nahezu perfekten Gästeblock eigentlich nicht überraschen sollte.

Auch supporttechnisch steigerten sich die Gäste im Vergleich zu den letzten Auftritten erheblich, auch wenn das Liedgut natürlich nicht den Kreativitätspreis gewinnen wird. Die Nordkurve hielt das ganze Spiel hinüber gut dagegen (gegen Zwickau beispielsweise hätte das locker gereicht), die Anzahl an supportwilligen war/ist bei Magdeburg aber logischerweise einfach höher. Ändert aber, wie gesagt, nix am guten Gesamtauftritt.

 

Irgendwie nicht stimmig jedoch, dass es, wie auch in den letzten Jahren, nicht zu Pöbelgesängen kam, 2 Böller (wie ich diese Scheiße hasse) und ein aufgetretenes Fluchttor einerseits Konsequenzen nach sich ziehen werden, andererseits das Spiel längerfristig unterbrachen. Glück für die Gäste, denn das Spiel hätte auch locker für Nulldrei gewertet werden können, da hätte sich auch keiner beschweren können.

Das Spiel an sich gegen die favorisierten Gäste gestaltete unsere Equipe erfreulich offen, Beck (verdient so viel wie 5 unserer Spieler zusammen) und Fuchs (verdient so viel wie 7 unserer Spieler zusammen) brachten die Maggies zwar auf die Siegerstraße, fortan kämpfte die Mannschaft (erneut angetrieben von Koc) um den verdienten Ausgleich, welcher schließlich auch fiel. Das Team holte sich hernach seinen verdienten Applaus ab und hat die Heimniederlagenserie gestoppt. Und da lege ich mich fest: Die „größten Vokuhilas der Welt“ sehen wir nächste Saison wieder bei uns, der BAK und Neustrelitz sind eine Nummer besser als diese uninspirierte Truppe.

 

Auf nach Strausberg und das Niveau („Ficken oder was?“-„Sekt für die Nutten, Champagner für uns!“……) der Strausberger Jungs und Mädels aus nächster Nähe genießen.

PS: Willkommen bei den Zujezogenen, L.. Hessenpower!

Das letzte Aufgebot in Liga 3

küken:

Am vergangenen Samstag führte uns der Drittligaalltag also an seinem letzten Spieltag in die Tatortstadt Münster. Aufgrund der aktuellen Tabellenlage und den letzten Darbietungen unserer Elf auf dem grünen Grund wenig motiviert, machte ich mich mit meiner bunten Fahrgemeinschaft in der neuen Familienkutsche auf den Weg Richtung Westen. Für beste Unterhaltung während der vierstündigen Fahrt war durch unsere Rückbankbesetzung gesorgt und so fuhr en sich die Kilometer nur so runter. In Münster angelangt, machten wir noch schnell einen Shoppinghalt, der für uns sehr erfolgreich und unsere Begleiter erstaunlich unterhaltsam wurde. Gern denke ich da an die Begeisterung beim Anblick des Riesenschaukelpferdes zurück. Im Stadion angekommen, wurden wir bereits von den Zugfahrern erwartet, die unser Auto als Lagerraum für Reisegepäck nutzten und wir warteten noch gemeinsam auf die Busbesatzung. Großes Wiedersehen, rein ins Stadion, mit Essen und Trinken versorgt und gewartet, ob es nach 90min. Abstieg oder eventueller Klassenerhalt heißt. Ohne zu viele Worte über das zu verlieren, was zwischen unserer Anreise und der Abreise lag, nur so viel: vier Tore zu viel, feiernde Münsterraner und ein blau-weißes Trauerspiel, welches den perfekten Abschluss der Saison bildete. Ab gings mit dem Auto wieder Richtung Heimat. Die Unterhaltung in unserem Gefährt war wieder sehr schön, allerdings wesentlich ruhiger als auf der Hinfahrt. Lags am der Realität gewordenen Abstiegszenario oder an der schlafarmen Nacht unserer Begleiter? Wer weiß … . Was ich aber weiß: Die nächsten Auswärtsfahrten werden definitiv wieder kürzer. Mein nächster Spielbericht hoffentlich auch.

 

hans_m.:

Einmal quer durchs Land mit dem Zug zum letzten Spieltag. Der Abstieg konnte dennoch nicht verhindert werden. Trotzdem…ich hatte meinen Spaß. Wir sehen uns in der Regio!

münster

 

curley sue:

Busfahrt in die vierte Liga…
…und wie beginnen so einige Spielberichte bei unseren Ultrafreund_innen? Richtig! „Nach einer viel zu kurzen Nacht…“Aber in meinem Fall ist das nicht mal korrekt, denn ich hatte eine mächtig lange Nacht mit null Schlaf. Deswegen wartete ich auch ungeduldig auf die Ankunft des Busses, der sich natürlich verspätete. Nicht cool, denn ich wollte noch einigen Schlaf nachholen. In den folgenden 4 Stunden amüsierten sich meine Mitfahrer_innen schon mächtig bevor ich 1,5 Stunden vor Münster versuchte diesen Pegel einzuholen, was mir allerdings nicht gelang. Nach einer langen Odysee durch Münster, in der ich soviele Radfahrer_innen wie nie zuvor in einer Stadt bewundern konnte, kamen wir am Stadion an und wurden bereits von den Zug- und Autofahrer_innen erwartet. Also fix in die Schlange eingereiht um ins Stadion zu kommen. Zum Spiel gibt es leider nicht viel zu berichten, außer dass das erste schnelle Tor in allen Hoffnung aufkeimen ließ. Leider hielt diese Freude nur kurz und nach 90 Minuten Spiel endete alles sogar in Trauer und Tränen. Die Tränen wurden im Bus jedoch schnell mit Bier und Schnaps heruntergeschluckt und es dürfte zum „Skindergärternin“-Song mächtig abgegangen werden – JAWOHL! Trotz des traurigen Ausgangs für unseren Verein in dieser Liga, freu ich mich darauf auch in der nächsten Saison mit lieben und lustigen Menschen in der Kurve zu stehen!

 

zack:

Es hatte was von Stalingrad 1943: Der letzte Track gen Westen und alle wollten mit. Mehr als 300 Nulldreier boten in Münster über 70 Minuten guten Support, bevor in den Schlussminuten doch ein wenig Wehmut aufkam und die ein oder andere Träne vergossen wurde. Aber dann zeigte sich wieder mein Nulldrei: Bis auf die 5 Vollidioten blieb alles friedlich, das Freibier linderte sogleich die ersten Schmerzen und als kurz vor 21 Uhr der halbe Bus zu „love is everywhere“ von caught in the act abdrehte, war sogleich klar:Wenn du fortgehst, werd`ich folgen, denn ich lass dich nie allein!

 

rantanplan:

münster ist nicht nur tatort sondern auch fussi dachten sich ca. 300 nulldreier_innen und zogen zum letzten saisonspiel gen münster. bereits vor abfahrt in die westfälische provinz stand das motto dieser tour aufgrund des altersdurchschnitts der reisegruppe fest:
das letzte aufgebot gibt sich die ehre
im bus dann das übliche: nette gespräche , nette musik, nette drinks nach einer kleinen vorlesestunde und investigativen fragen nach der berufswahl der mitreisenden übers bordmikro waren wir auch schon da.
erstmal vokü und dann rein ins estadio: dort erst hoffnung, dann enttäuschung und dann ein wenig trauer.
rückfahrt wie hinfahrt.

 

firebrook:

Eigentlich war ja schon lange klar, dass das letzte Auswärtsspiel unabhängig von der Tabellensituation ein absolutes Pflichtereignis darstellen sollte. Daher stand auch schon zeitig fest: Kein Plan, ob es einen Bus gibt, wir fahren mit Auto. Die Zujezogenen sind wohl die Gruppe mit den unterschiedlichsten Anreisevarianten.
Mit bester Unterhaltung, Korngemisch und Bus-Überholmanöver bereits in Höhe Braunschweig ging´s ins Münsterland. Das Spiel findet ja schon genügend Erwähnung. Leider steht ja nun auch der Abstieg fest, was doch etwas zwiespältige Stimmung auslöste. Aber egal. In Münster gab es noch eine kleine Papierrollen-Choreo für die Busbesatzung auf der Autobahn mit anschließendem Tankstopp. An dieser Tanke im Nirgendwo konnte ich mich doch tatsächlich mit leckerstem Zywiecer Gebräu eindecken. Großartig! Stimmung und Rückfahrt war gerettet!

Dennoch: Was für eine beschissene Saison!

A wie „A Watschn“ oder „Abstieg“

So, nun ist es tatsächlich passiert. Der Abstieg kann nicht mehr aus eigener Kraft verhindert werden. Am kommenden letzten Spieltag in Liga 3 in Münster, für die es nun auch noch um den Relegationsplatz geht, wäre Nulldrei auf die Schützenhilfe der beiden Stuttgarter Teams angewiesen, die jeweils gegen Dortmund und Darmstadt spielen. Der Weg in Richtung Nicht-Abstieg müsste aber auch durch einen Sieg in Münster flankiert werden. Selbst ein Unentschieden wäre in diversen Rechenkonstellationen noch ausreichend. Vielleicht passiert dann das Unglaubliche und wir wären sogar zu blöd zum Absteigen.

Aber alles hätte, wäre, wenn hilft heute nix. Die 0:4-Klatsche gegen Burghausen hat unmissverständlich aufgezeigt, dass das Team nach der Pokalpleite nun völlig auseinander bricht und eben doch nicht das Format oder die Erfahrung mitbringt, den Abstiegskampf anzunehmen. Alle Lippenbekenntnisse, dass den Spielern der Abstieg nicht egal sei und sie ja auch für ihren Arbeitsvertrag spielen, nehme ich nun keinem mehr ab, der da auf dem Platz stand. Vorausgegangen war ein Spiel, in dem man eindeutig erkannte, dass nur ein Team die Pokalschmach unter der Woche wieder gutmachen wollte: Burghausen. Ein an Cleverness und spielerischem Vermögen nicht zu überbietendes Team – zumindest an diesem Tag. Unsere Nulldreier bemühten sich redlich, das Spiel zu gestalten und unter Kontrolle zu bekommen. Drang nach vorn war, wie in allen Spielen unter Civa, klar erkennbar, nur Zählbares kam diesmal nicht zustande. Stattdessen wies Burghausen unsere Defensive klar in die Schranken, führte sie gar beim 0:2, 0:3 und 0:4 förmlich vor. Dies gipfelte noch darin, dass sogar noch der Ersatzkeeper zu Einsatzminuten kam. Eine größere Demütigung geht fast gar nicht mehr. Was habe ich vergessen? Ach ja: Alles geschah in Unterzahl der Burghauser!

Dass sich das Team dann am Zaun der Nordkurve stellt, fand ich mutig, aber auch überfällig. Dass sich das Team dann am Zaun der Nordkurve auch so einiges anhören darf, finde ich vollkommen nachvollziehbar. Der spielerische Offenbarungseid kündigte sich über die gesamte Saison an, also ist Kritik mehr als angebracht. Dass sich das Team dann am Zaun der Nordkurve aber teilweise persönlich beleidigen und verhöhnen lassen muss, finde ich respektlos und absolut unpassend. Andererseits hat jeder für sich am Samstag ein emotionales Tief erlebt, was sich dann auf beiden Seiten des Zaunes auch mannigfaltig bemerkbar machte. Die dazu passenden Diskussionen im Fanforum zu Hass gegenüber den Spielern, halte ich daher für genauso irrwitzig, wie die Auffassung, dass das Team ganz allein an der Situation Schuld hat.

 Der drohende Abstieg ist das Ergebnis einer Saison, die nicht hätte verwirrender laufen können. Sie hat eine lange Vorgeschichte und begann am 12. Mai 2012, wenn nicht sogar schon mit der Einstellung des unfähigsten Geschäftsführers aller Zeiten im Juli 2011. Der Verein hat in einer Saison alles erlebt, was andere Vereine vermutlich in einem Jahrzehnt an Schlagzeilen zustande bringen – obwohl, diese Seifenoper passt nur hierher.
Jedenfalls bleibt am Ende nur die Hoffnung, sich nun aller Plagen entledigt zu haben und den sportlichen und wirtschaftlichen Neuanfang anzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Vielleicht kommt der kaum noch vermeidbare Abstieg der jetzigen Vereinsführung auch ganz gelegen. In Folge der vorausgegangenen und in kürzester Zeit umgesetzten Misswirtschaft, muss nun ggf. auch mal eingesehen werden, dass es eben nicht nur sportlich nicht reicht die Dritte Liga zu stemmen. Das sollte sich jeder trotz etwaiger Euphorie für Profifußball in Babelsberg erst einmal ins Bewusstsein rufen.

Vorstandscheffe Archibald Horlitz wird heute in der MAZ mit folgendem Satz zitiert: „Das ist kein Drama, eher eine Chance.“

Aus meiner Sicht trifft dies auch auf Fans, Zuschauer und aktive Fanszene zu. Die nur noch 30 Hansel, die sich Wochenende für Wochenende die Kilometer auf der Autobahn um die Ohren schlagen, waren ebenfalls ein Offenbarungseid in der ablaufenden Drittliga-Saison.

Zusammenfassend bleibt nur ein Satz: Was für eine beschissene Saison!

Dennoch möchte ich hier dazu aufrufen, das Team würdevoll und zahlreich in Münster zu unterstützen. Vielleicht sind wir ja doch zu doof zum Absteigen. Anstoß im Preußen-Stadion ist wieder um 13:30 Uhr. Gesellt euch zum Zugfahrer-Mob oder besorgt euch Bustickets oder Mitfahrgelegenheiten! ALLE nach Münster!

Egal in welcher Liga: We ♥ Nulldrei!

Saisonfinale in Münster – Tickets sichern!

Der Ticketverkauf für den Bus nach Münster am 18.05.2013 ist eröffnet! Für unsere Planungssicherheit benötigen wir bis Sonntag, den 12.05.2013 mindestens 30 verbindliche Buchungen oder Ticketverkäufe, damit der Bus auch tatsächlich vom Hof rollt. Avanti!

In Babelsberg wird in die Schuhe geklascht!

Samstag Morgen und die Sonne lacht. Also aufgestanden und Sonnencreme ins Gesicht geschmiert. Dauert leider so lange, dass ich das erste Tor durch Koc zwar im Stadion erlebe, aber nicht sehe. Dies soll aber nicht das letzte Tor am heutigen Nachmittag sein, denn kurz darauf folgt ein Gegentor von Unterhachingen. Blöde Sache, aber ich habe das Gefühl, dass die Kurve als auch das Team nicht aufgegeben haben an Blau & Weiß zu glauben. Besonders das heut gut aufgelegt Capoteam schafft es alle Leute in der ersten Halbzeit mitzunehmen und das zweite Tor von unserer Seite trägt seinen Teil zur Stimmung bei.

In der Pause wird erstmal der Sunblocker aufgefrischt, leider geht die Kurve danach nicht mehr ganz so frisch in die zweite Halbzeit. Liegt es an der großen Hitze oder daran, dass einfach nicht so viel passiert auf dem Grün?! Auch nach einem weiteren Tor durch den SVB gibt es größtenteils Klamauksupport und ich bin mir sicher, dass nach dieser großen Anzahl von „Babelsberg“ – Rufen auch die Letzten verstanden haben, wo sie sind. Auf jeden Fall lässt eine solches Spiel wieder darauf hoffen auch in der nächsten Saison in der 3ten Liga zu spielen.

 

Fazit dieses netten Fussballnachmittags: Schuhball bei Sonnenschein bereitet Sonnenbrand!